Reduzieren Sie mit uns das Abfallaufkommen durch Post-Consumer-Recycling
Das Post-Consumer-Recyclingmaterial basiert auf einem durch und durch organisierten Kreislaufsystem, das der Umwelt zu Gute kommt.

Lieferung
Verpackungsabfälle aus Kunststoff werden in das Recyclingwerk geliefert.
Aufbereitung
Dort wird die Folie zerkleinert und gewaschen. Anschließend werden die gesäuberten Folienschnipsel getrocknet.
Granulierung
Das Material wird aufgeschmolzen und in kleine Körner granuliert. In kaltem Wasser werden diese gekühlt und anschließend getrocknet.
Qualitätskontrolle
Ausschließlich hochwertiges Rohmaterial wird nach intensiver Qualitätskontrolle zur Weiterverarbeitung freigegeben.
Produktion
Aus dem entstandenen Granulat werden Recycling-Produkte hergestellt, die anschließend wieder zu neuen Produkten verarbeitet werden.
Video zur Erklärung des PCR-Kreislaufs
Was ist der Unterschied zwischen Industrierecycling und Post-Consumer-Recycling?
Industrierecycling ist in der Verpackungsbranche ein seit Jahren gängiges Verfahren, bei dem aus ökonomischen Gründen Produktionsabfälle wiederverwertet werden.
Das Post-Consumer-Recycling hingegen ist ein Recyclingprozess, welcher aufgrund seiner Komplexität nur von wenigen Unternehmen umgesetzt werden kann.
Hierbei werden Altfolien zu neuen Verpackungen verarbeitet und so ein geschlossener Materialkreislauf gebildet. Dadurch wird die Nutzung von Primärrohstoffen reduziert und der Bedarf an neuem Kunststoff gesenkt, was zur Verringerung von Kunststoffabfällen in der Umwelt beiträgt.
Industrierecycling (IR)
- Recycling von Produktionsabfällen
- Kein Waschprozess notwendig
- Gängiges Verfahren bei den meisten Kunststoffverarbeitern
- Druckbild ohne Einschlüsse
- Lebenszyklus der Folie hat noch nicht begonnen
Post-Consumer-Recycling (PCR)
- Recycling von Altfolien
- Waschprozess notwendig
- Technisch aufwendiges Verfahren, welches nur von wenigen Herstellern umgesetzt werden kann
- Stippen (Einschlüsse) im Druckbild
- Verlängerung des Lebenszyklus des Rohstoffs
- Herstellung im geschlossenen Materialkreislauf
- Wiederverwertung und Reduzierung des Ressourcenverbrauchs
- Reduzierung des Abfallaufkommens
- Typischer Eigengeruch
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